FC Châtel-St-Denis
Über den Verein
Der FC Châtel-St-Denis wurde am 3. August 1944 gegründet, nachdem in der Region bereits in den 1930er-Jahren organisierter Fussball gespielt worden war. 1945 trat der Club in die offiziellen Verbandsstrukturen ein. Die Nachwuchsarbeit begann früh: 1952 entstand eine Juniorenmannschaft, 1971 folgte eine Fussballschule. Sportlich wurde Châtel-St-Denis 1959 Freiburger Meister. Die Infrastruktur wuchs parallel zur Vereinsentwicklung. Der Stade du Lussy wurde im Juli 1984 eingeweiht, weitere Spielfelder kamen 1987 und 1999 hinzu. Anfang der 1990er-Jahre spielte der Verein zeitweise auf nationaler Amateurebene; 2000 gelang der Aufstieg in die 2. Liga interregional. Seit 2001 gehört auch Frauenfussball zur Clubgeschichte. Heute führt der gelb-schwarze Verein 18 Mannschaften. Die erste Mannschaft spielt 2026/27 in der 2. Liga AFF, die zweite in der 3. Liga. Der Club wurde am 03.08.1944 gegründet. Aktuell sind 18 Teams erfasst. Die Vereinsfarben sind gelb/schwarz.
Geschichte
1944 gegründeter Veveyse-Traditionsverein. Der Stade du Lussy, langjährige Nachwuchsarbeit und frühere Auftritte im überregionalen Fussball prägen den FC Châtel-St-Denis.
Erfolge
Freiburger Meister 1959; Aufstieg in die 2. Liga interregional 2000.
Zahlen & historische Fakten
Gründung 03.08.1944 | Verbandsaufnahme 1945 | Junioren seit 1952 | Fussballschule seit 1971 | Stade du Lussy seit 1984 | Frauenfussball seit 2001
