FC Concordia Basel
Über den Verein
Der FC Concordia Basel wurde am 7. Juni 1907 gegründet und zählt zu den traditionsreichen Fussballvereinen der Stadt Basel. Im Volksmund ist der Club seit Jahrzehnten als «Congeli» bekannt und wird aufgrund seiner Stellung im Basler Fussball häufig als «kleiner Bruder» des FC Basel bezeichnet. Ein wichtiger Abschnitt der neueren Vereinsgeschichte begann in der Saison 2000/01: Concordia gewann seine 1.-Liga-Gruppe und schaffte nach 42 Jahren Abwesenheit die Rückkehr in die zweithöchste Schweizer Spielklasse, die damalige Nationalliga B beziehungsweise heutige Challenge League. Für besonderes Aufsehen sorgte der Club auch im Schweizer Cup 2008/09. Auf dem Weg in den Viertelfinal eliminierte Concordia den damaligen Super-League-Vertreter Neuchâtel Xamax mit 4:0, ehe gegen den FC Luzern Endstation war. Historisch gehört Concordia zu den erfolgreichsten 1.-Liga-Clubs der Schweiz und nimmt in der ewigen Rangliste dieser Spielklasse eine Spitzenposition ein. Die erste Mannschaft spielt 2026/27 in der 1. Liga Classic, während weitere Aktiv-, Frauen-, Junioren- und Kinderfussballteams den breit aufgestellten Vereinsbetrieb ergänzen. Heimspiele des Fanionteams werden im Leichtathletikstadion St. Jakob ausgetragen. Der Club wurde am 01.07.1907 gegründet. Aktuell sind 25 Teams erfasst. Die Vereinsfarben sind blau/weiss.
Geschichte
1907 gegründet. Nach 42 Jahren kehrte Concordia 2001 in die zweithöchste Schweizer Liga zurück; 2008/09 erreichte der Club den Viertelfinal des Schweizer Cups.
Erfolge
Aufstieg in die Nationalliga B 2001; Schweizer-Cup-Viertelfinal 2008/09; langjährige Spitzenposition in der ewigen Rangliste der 1. Liga.
Zahlen & historische Fakten
Gründung 07.06.1907 | Spitzname «Congeli» | Rückkehr in die Nationalliga B 2001 nach 42 Jahren | Schweizer-Cup-Viertelfinal 2008/09 nach 4:0 gegen Neuchâtel Xamax
