FC Gelterkinden
Über den Verein
Der FC Gelterkinden wurde 1909 gegründet und zählt zu den traditionsreichen Fussballvereinen des Oberbaselbiets. Seine Chronik dokumentiert eine Reihe bemerkenswerter sportlicher Erfolge. Bereits 1926 gewann der FCG erstmals die kantonale Meisterschaft; weitere Titel folgten 1934, 1935 und 1939, womit der Wanderbecher für den Baselbieter Meister endgültig nach Gelterkinden ging. 1948 gelang erstmals der Aufstieg in die 3. Liga. In die 2. Liga stieg der Verein in mehreren Epochen auf – unter anderem 1976, 1980, 1990, 2001 und 2013. Auch im Cup setzte der Club Akzente: 1964/65 gewann Gelterkinden den Basler Cup mit einem 3:2-Finalsieg gegen Juventus Basel. Besonders erfolgreich war immer wieder der Nachwuchs. Juniorenteams errangen Regionalmeistertitel, und 2002 gewann eine D-Junioren-Mannschaft das traditionelle Sommerturnier des FVNWS, wobei sie unter anderem den FC Basel ausschaltete und Concordia im Final bezwang. Der spätere Schweizer Nationalspieler Beat Sutter begann als Kind beim FC Gelterkinden und gehörte 1980 zur erfolgreichen Mannschaft, ehe er zum FC Basel wechselte. Die Wolfstiege ist bis heute eng mit der Vereinsidentität verbunden. Der Club wurde am 01.04.1909 gegründet. Aktuell sind 24 Teams erfasst. Die Vereinsfarben sind weiss/blau/rot.
Geschichte
1909 gegründet. Vier kantonale Meistertitel bis 1939, mehrere Aufstiege in die 2. Liga und der Basler Cupsieg 1964/65 prägen die Geschichte des FC Gelterkinden.
Erfolge
Kantonaler Meister 1926, 1934, 1935 und 1939; Basler Cupsieger 1964/65; Aufstiege in die 2. Liga 1976, 1980, 1990, 2001 und 2013; zahlreiche Nachwuchserfolge.
Zahlen & historische Fakten
Gründung 1909 | vier kantonale Meistertitel bis 1939 | erster Aufstieg 3. Liga 1948 | Basler Cupsieg 1964/65 | Beat Sutter begann beim FC Gelterkinden | Heimstätte Wolfstiege
