GS Italgrenchen
Über den Verein
GS Italgrenchen wurde 1962 von italienischen Gastarbeitern in Grenchen gegründet. Zu den frühen Initianten gehörten unter anderem Renzo Sacchetti, Giovanni Greco und Angelo Boffini. Ziel war ein gemeinsamer Treffpunkt, an dem die wachsende italienische Gemeinschaft ihrer Fussballleidenschaft nachgehen konnte. Der Name «Gruppo Sportivo Italgrenchen» verband diese Herkunft bewusst mit der Uhrenstadt. 1966 wurde der Club in den Solothurner Fussballverband aufgenommen und startete in der 4. Liga. Bereits 1972 erreichte Italgrenchen den Aufstieg in die 3. Liga; im selben Jahr wurde ein Clubhaus eingeweiht. 2001 gelang der Sprung in die 2. Liga, 2004 sogar in die 2. Liga interregional. Nach einer freiwilligen Relegation 2015 baute der Verein seine Struktur neu auf und gründete 2016 mit den «Ital Juniors» eine eigene Nachwuchsabteilung. 2021 folgte nochmals der Aufstieg in die 2. Liga. Seit 2023 ist das Stadion Riedern die sportliche Heimat. Die ursprüngliche Holzbaracke, die dem Club jahrzehntelang als Vereinslokal diente, blieb bis 2022 ein wichtiger Treffpunkt. GS Italgrenchen verbindet heute italienisch geprägte Vereinsgeschichte, Nachwuchsförderung und regionale Fussballtradition. Der Club wurde am 01.07.1962 gegründet. Aktuell sind 16 Teams erfasst. Die Vereinsfarben sind blau/weiss.
Geschichte
1962 von italienischen Gastarbeitern gegründet. Seit 1966 im Solothurner Verband, später bis in die 2. Liga interregional aufgestiegen; seit 2023 ist das Stadion Riedern die Heimat.
Erfolge
Aufstieg in die 3. Liga 1972; Aufstieg in die 2. Liga 2001; Aufstieg in die 2. Liga interregional 2004; erneuter Aufstieg in die 2. Liga 2021; Solothurner Cupfinalist 2007.
Zahlen & historische Fakten
Gründung 1962 durch italienische Gastarbeiter | Verbandsaufnahme 1966 | Clubhaus und Aufstieg 3. Liga 1972 | 2. Liga interregional 2004 | Ital Juniors seit 2016 | Umzug ins Stadion Riedern 2023
